Termine

September 2017
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19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Entspannung und Meditation mit Klangschalen

In vollendeten Kl&...

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Findet nicht statt!_Theater für „Jedermann“ „Das Theater ist die tätige Reflexion des Menschen über sich selbst“ (Novalis)

Theaterspielen hei...

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18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Seminarraum

Autorenlesung: Gene als Chance

„Unser Erbgu...

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18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Raum und Zeit

Trauerseminar „Mit den Sinnen unterwegs“ (6 Abende

In unserer festen ...

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09:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Treffpunkt Eingang Stadthaus

„Dem Himmel etwas näher kommen“

Wir werden gemeins...

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19:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Informationsabend zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei Hospiz Ulm

An diesem Abend stellen wir Ihnen die vielfäl...

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18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Seminarraum

Weiterleben nach dem Suizid

Wenn wir einen nah...

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10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Seminarraum

Hospizliche Begleitung für Menschen mit geistiger Behinderung

Die Würde ein...

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18:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Seminarraum

Workshop-Reihe: Aus der Farbe zur Form – auf dem eigenen Weg

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum und Küche

Offene Jugendtrauergruppe für junge Menschen ab 15 Jahren

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Vorsorge

Was ist mir wichtig? Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Insbesondere die Vorstellung des Sterbens im Krankenhaus unter Einsatz der sogenannten „Apparatemedizin“ ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Gräuel. Zunehmend verlangen die Menschen nach Möglichkeiten, selbst zu bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende angewendet werden dürfen und welche abgelehnt werden. Eine angemessene Möglichkeit mit dem drohenden Kontrollverlust am Lebensende umzugehen, ist die Erstellung eines Vorsorgeplans.

Vorsorgevollmacht

Angehörige, auch Ehegatten sind entgegen verbreiteter Meinung nicht automatisch vertretungsberechtigt, wenn eine Person nicht mehr für sich selbst sprechen kann. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man im Voraus eine Person des Vertrauens bestimmen, die für einen sprechen und entscheiden soll. Die Vorsorgevollmacht regelt das „Wer  soll für mich sprechen“. Sie muss schriftlich verfasst werden, bedarf in der Regel keiner notariellen Beurkundung (Ausnahme: z.B. Immobilienangelegenheiten) und kann jederzeit von beiden – Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer – widerrufen werden.

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man sich als gerichtlich bestellten Betreuer wünscht, wenn eine gesetzliche Betreuung notwendig werden sollte.

Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine Anweisung eines Patienten an seinen zukünftigen Arzt. „Was  soll mit mir geschehen, wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann!“ Patientenverfügungen sind verbindlich und müssen umgesetzt werden, wenn sie auf die aktuelle Situation zutreffen – unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Bei der Umsetzung der Patientenverfügung in der konkreten Situation müssen sich der behandelnde Arzt und der Patientenvertreter (Bevollmächtigter oder gesetzlicher Betreuer) über den Patientenwillen einig sein, bevor dieser umgesetzt wird. Diese „doppelte Kontrolle“ verhindert einseitige Auslegungen des Patientenwillens und stellt einen weiteren Schutz für den Verfügenden dar. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und persönlich unterschrieben werden.

Eigene Wertvorstellungen

Eine sehr hilfreiche Ergänzung einer Patientenverfügung ist die persönliche Formulierung von grundsätzlichen Überlegungen zu Leben und Sterben. Die eigene Lebenseinstellung und das persönliche Wertegerüst werden handschriftlich ausformuliert und tragen dazu bei, die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung zu unterstreichen. So wird die Beschreibung von Wertvorstellungen zu einer unschätzbaren Hilfe für den Bevollmächtigen und dem Arzt, um bei Grenzsituationen, die von der Patientenverfügung nicht abgedeckt sind, eine angemessene Entscheidung zu finden.

Termine Vorsorge

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung
Viele Menschen möchten Vorsorge treffen für den Fall, dass sie durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu entscheiden oder ihren Willen zu äußern. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stellen in dieser Hinsicht wichtige Hilfsmittel dar, den eigenen Willen rechtlich bindend festzulegen und dessen Beachtung sicherzustellen.

Dienstag, 17. Januar 2017 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 15. Februar 2017 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 28. März 2017 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 26. April 2017  14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 16. Mai 2017 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 21. Juni 2017 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 18. Juli 2017 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 20. September 2017 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 31. Oktober 2017 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 22. November 2017 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 12. Dezember 2017 18:00 Uhr Seminarraum

Referentinnen und Referenten:
Dr. Volkhart Brethfeld, Elisabeth McAvinue, Imogen Saß, Claudia Schumann        

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail

Imogen Saß Koordinatorin

0731 509 733-23
E-Mail