Termine

Januar 2020
MoDiMiDoFrSaSo
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14:40 Uhr bis 15:00 Uhr

Raum der Stille

Impuls – ein Moment der Besinnlichkeit im Raum der Stille

Sie sind herzlich eingeladen zum Impuls im Raum de...

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19:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Entspannung und Meditation mit Klangschalen

In vollendeten Klängen schlummert das Geheimn...

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10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Seminarraum

Das Hospiz Ulm stellt sich vor

Im Hospizhaus Ulm sind alle ambulanten und station...

16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Kreativraum

Alles ist jetzt anders - Kindertrauergruppe für Kinder von ca. 6 bis 11 Jahren

Wenn in einer Familie die Mutter, der Vater, eine ...

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18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Seminarraum

Informationsveranstaltungen zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmun...

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16:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Seminarraum

„Stimmt jetzt meine Ahnung, oder stimmt sie nicht?“

Unser rationales Bewusstsein macht nur einen Bruch...

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10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Seminarraum

Wachse über dich hinaus – mit kreativem Denken leidenschaftlicher leben

Manchmal haben wir das Gefühl, eingetretene P...

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17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Kreativraum

Jugendtrauergruppe für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren

In einer geschützten Gruppe habt ihr die M&ou...

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18:00 Uhr bis 18:45 Uhr

Seminarraum

Erfahrung im Klangraum - Entfällt

Nicht nur das Ohr hört, sondern unser ganzer ...

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09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Seminarraum

„Letzte Hilfe Kurs“ - Einander beistehen am Ende des Lebens

Letzte Hilfe Kurse vermitteln Grundwissen und Orie...

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14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Seminarraum und Hospiz Café

Familientrauernachmittag: „Unserer Trauer Zeit geben“– ein Nachmittag für trauernde Familien

Wir laden Sie ein, sich Zeit zu nehmen für de...

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17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Hospiz Café

Ein Korb voller Geschichten

Was verbirgt sich Besonderes in einem geflochtenen...

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18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

„Palliative Begleitung und Pflege bei Menschen mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS)“

Die Pflege ALS-Erkrankter wird häufig als auf...

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Vorsorge

Was ist mir wichtig? Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Insbesondere die Vorstellung des Sterbens im Krankenhaus unter Einsatz der sogenannten „Apparatemedizin“ ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Gräuel. Zunehmend verlangen die Menschen nach Möglichkeiten, selbst zu bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende angewendet werden dürfen und welche abgelehnt werden. Eine angemessene Möglichkeit mit dem drohenden Kontrollverlust am Lebensende umzugehen, ist die Erstellung eines Vorsorgeplans.

Vorsorgevollmacht

Angehörige, auch Ehegatten sind entgegen verbreiteter Meinung nicht automatisch vertretungsberechtigt, wenn eine Person nicht mehr für sich selbst sprechen kann. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man im Voraus eine Person des Vertrauens bestimmen, die für einen sprechen und entscheiden soll. Die Vorsorgevollmacht regelt das „Wer  soll für mich sprechen“. Sie muss schriftlich verfasst werden, bedarf in der Regel keiner notariellen Beurkundung (Ausnahme: z.B. Immobilienangelegenheiten) und kann jederzeit von beiden – Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer – widerrufen werden.

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man sich als gerichtlich bestellten Betreuer wünscht, wenn eine gesetzliche Betreuung notwendig werden sollte.

Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine Anweisung eines Patienten an seinen zukünftigen Arzt. „Was  soll mit mir geschehen, wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann!“ Patientenverfügungen sind verbindlich und müssen umgesetzt werden, wenn sie auf die aktuelle Situation zutreffen – unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Bei der Umsetzung der Patientenverfügung in der konkreten Situation müssen sich der behandelnde Arzt und der Patientenvertreter (Bevollmächtigter oder gesetzlicher Betreuer) über den Patientenwillen einig sein, bevor dieser umgesetzt wird. Diese „doppelte Kontrolle“ verhindert einseitige Auslegungen des Patientenwillens und stellt einen weiteren Schutz für den Verfügenden dar. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und persönlich unterschrieben werden.

Eigene Wertvorstellungen

Eine sehr hilfreiche Ergänzung einer Patientenverfügung ist die persönliche Formulierung von grundsätzlichen Überlegungen zu Leben und Sterben. Die eigene Lebenseinstellung und das persönliche Wertegerüst werden handschriftlich ausformuliert und tragen dazu bei, die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung zu unterstreichen. So wird die Beschreibung von Wertvorstellungen zu einer unschätzbaren Hilfe für den Bevollmächtigen und dem Arzt, um bei Grenzsituationen, die von der Patientenverfügung nicht abgedeckt sind, eine angemessene Entscheidung zu finden.

Termine Vorsorge

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung
Viele Menschen möchten Vorsorge treffen für den Fall, dass sie durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu entscheiden oder ihren Willen zu äußern. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stellen in dieser Hinsicht wichtige Hilfsmittel dar, den eigenen Willen rechtlich bindend festzulegen und dessen Beachtung sicherzustellen.

Mittwoch, 16. Januar 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 12. Februar 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 20. März 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 9. April 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 8. Mai 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 18. Juni 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 10. Juli 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Donnerstag, 19. September 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 16. Oktober 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 19. November 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 11. Dezember 2019 14:00 Uhr Seminarraum

Referentinnen und Referenten:
Elisabeth McAvinue, Imogen Saß, Claudia Schumann        

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail

Imogen Saß Koordinatorin

0731 509 733-23
E-Mail