Termine

Februar 2018
MoDiMiDoFrSaSo
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18:00 Uhr bis 18:45 Uhr

Seminarraum

Erfahrung im Klangraum

Nicht nur das Ohr hört, sondern unser ganzer ...

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18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Meine Trauer – deine Trauer – unsere Trauer

Paare, die einen gemeinsamen Verlust zu betrauern ...

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10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Seminarraum

Hunatraining kompakt – einfach und wirkungsvoll

Was erwartet Sie? Sie lernen die Grundlagen von Hu...

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17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Seminarraum

Weiterleben nach dem Suizid

Wenn wir einen nahestehenden Menschen plötzli...

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19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Entspannung und Meditation mit Klangschalen

In vollendeten Klängen schlummert das Geheimn...

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11:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Stadtbibliothek Ulm, Kinderbibliothek 1. Stock

„Der alte Bär muss Abschied nehmen“ – Bilderbuchkino nach einem Bilderbuch von Udo Weigelt und Cristina Kadmon – zum Tag der Kin

Die Geschichte des alten Bären bietet eine gu...

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14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Seminarraum

Das Hospiz Ulm stellt sich vor

Im Hospizhaus Ulm sind alle ambulanten und station...

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19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Hospiz Café

weiberXXang

Die vier Frauen singen sich durch alle Herren L&au...

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18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Impulse bei der Pflege am Lebensende

Bei der Pflege und Versorgung schwerstkranker und ...

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17:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Seminarraum

Den eigenen Atem erfahren als Hilfe im Alltag nach Prof. I. Middendorf. Schnaufst Du noch oder atmest Du schon?

In diesen zwei Stunden werden wir der Frage nachge...

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15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Hospiz Café

Ethik Café – Thema: Palliative Sedierung – Notwendig für ein humanes Sterben?

Wie alle Maßnahmen einer palliativen Versorg...

17:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

„Frieden durchströmt mein ganzes Sein“ Lieder – Mantren – Klänge, die die Seele berühren

Ich möchte Sie an diesem Abend einladen, an K...

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09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Seminarraum

„Damit es mit dem Leben klappt. Selbstbewusstsein & Co!“

Jeder Mensch ist täglich vielen kleinen und/o...

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Vorsorge

Was ist mir wichtig? Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Insbesondere die Vorstellung des Sterbens im Krankenhaus unter Einsatz der sogenannten „Apparatemedizin“ ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Gräuel. Zunehmend verlangen die Menschen nach Möglichkeiten, selbst zu bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende angewendet werden dürfen und welche abgelehnt werden. Eine angemessene Möglichkeit mit dem drohenden Kontrollverlust am Lebensende umzugehen, ist die Erstellung eines Vorsorgeplans.

Vorsorgevollmacht

Angehörige, auch Ehegatten sind entgegen verbreiteter Meinung nicht automatisch vertretungsberechtigt, wenn eine Person nicht mehr für sich selbst sprechen kann. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man im Voraus eine Person des Vertrauens bestimmen, die für einen sprechen und entscheiden soll. Die Vorsorgevollmacht regelt das „Wer  soll für mich sprechen“. Sie muss schriftlich verfasst werden, bedarf in der Regel keiner notariellen Beurkundung (Ausnahme: z.B. Immobilienangelegenheiten) und kann jederzeit von beiden – Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer – widerrufen werden.

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man sich als gerichtlich bestellten Betreuer wünscht, wenn eine gesetzliche Betreuung notwendig werden sollte.

Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine Anweisung eines Patienten an seinen zukünftigen Arzt. „Was  soll mit mir geschehen, wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann!“ Patientenverfügungen sind verbindlich und müssen umgesetzt werden, wenn sie auf die aktuelle Situation zutreffen – unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Bei der Umsetzung der Patientenverfügung in der konkreten Situation müssen sich der behandelnde Arzt und der Patientenvertreter (Bevollmächtigter oder gesetzlicher Betreuer) über den Patientenwillen einig sein, bevor dieser umgesetzt wird. Diese „doppelte Kontrolle“ verhindert einseitige Auslegungen des Patientenwillens und stellt einen weiteren Schutz für den Verfügenden dar. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und persönlich unterschrieben werden.

Eigene Wertvorstellungen

Eine sehr hilfreiche Ergänzung einer Patientenverfügung ist die persönliche Formulierung von grundsätzlichen Überlegungen zu Leben und Sterben. Die eigene Lebenseinstellung und das persönliche Wertegerüst werden handschriftlich ausformuliert und tragen dazu bei, die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung zu unterstreichen. So wird die Beschreibung von Wertvorstellungen zu einer unschätzbaren Hilfe für den Bevollmächtigen und dem Arzt, um bei Grenzsituationen, die von der Patientenverfügung nicht abgedeckt sind, eine angemessene Entscheidung zu finden.

Termine Vorsorge

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung
Viele Menschen möchten Vorsorge treffen für den Fall, dass sie durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu entscheiden oder ihren Willen zu äußern. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stellen in dieser Hinsicht wichtige Hilfsmittel dar, den eigenen Willen rechtlich bindend festzulegen und dessen Beachtung sicherzustellen.

Mittwoch, 17. Januar 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 14. Februar 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 14. März 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 17. April 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 16. Mai 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 12. Juni 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 11. Juli 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 18. September 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 17. Oktober 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 13.. November 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 12. Dezember 2018 14:00 Uhr Seminarraum

Referentinnen und Referenten:
Dr. Volkhart Brethfeld, Elisabeth McAvinue, Imogen Saß, Claudia Schumann        

„Die Therapie am Lebensende nach Indikation und Patientenwille“

19. April 2018    von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hospiz Café

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail

Imogen Saß Koordinatorin

0731 509 733-23
E-Mail