Termine

April 2020
MoDiMiDoFrSaSo
1430 31 1

19:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Entfällt wegen Corona Virus - Entspannung und Meditation mit Klangschalen

In vollendeten Klängen schlummert das Geheimn...

2 3 4

10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Seminarraum

Entfällt wegen Corona Virus - „Ich höre was, was du nicht sagst.“ Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

Im Privaten, im Beruf und im Ehrenamt haben wir mi...

5
156 7 8 9 10 11 12
1613 14 15 16 17 18 19
1720

16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Kreativraum

Entfällt wegen Corona Virus - Alles ist jetzt anders - Kindertrauergruppe für Kinder von ca. 6 bis 11 Jahren

Wenn in einer Familie die Mutter, der Vater, eine ...

21 22

10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Gruppenraum 1. Stock

Entfällt wegen Corona Virus - Hospizliche Begleitung für Menschen mit geistiger Behinderung

Die Würde eines Menschen schließt ein, ...

23

18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Hospiz Café

Entfällt wegen Corona Virus - Das Lächeln am Fuße der Bahre – Sterben, Trauer und Humor

Ein Vortrag mit Texten, Anekdoten, Geschichten und...

24

18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Hospiz Café

Entfällt wegen Corona Virus - Es gibt keinen Tod – warum wir unsterblich sind“.

Die Menschen wussten zu allen Kulturzeiten, dass s...

25

10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Hospiz Café

Entfällt wegen Corona Virus - Das Enneagramm der Persönlichkeiten

Wir gehen meistens davon aus, dass jede andere Per...

26
1827

17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Kreativraum

Entfällt wegen Corona Virus - Jugendtrauergruppe für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren

In einer geschützten Gruppe habt ihr die M&ou...

28 29

14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Seminarraum

Entfällt wegen Corona Virus - Informationsveranstaltungen zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmun...

30

15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Hospiz Café

Entfällt wegen Corona Virus - Ethik Café – „Wollen Sie Ihre Mutter wirklich verhungern lassen?“

Am Ende einer Demenzerkrankung kann es häufig...

1 2 3

Vorsorge

Was ist mir wichtig? Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Insbesondere die Vorstellung des Sterbens im Krankenhaus unter Einsatz der sogenannten „Apparatemedizin“ ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Gräuel. Zunehmend verlangen die Menschen nach Möglichkeiten, selbst zu bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende angewendet werden dürfen und welche abgelehnt werden. Eine angemessene Möglichkeit mit dem drohenden Kontrollverlust am Lebensende umzugehen, ist die Erstellung eines Vorsorgeplans.

Vorsorgevollmacht

Angehörige, auch Ehegatten sind entgegen verbreiteter Meinung nicht automatisch vertretungsberechtigt, wenn eine Person nicht mehr für sich selbst sprechen kann. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man im Voraus eine Person des Vertrauens bestimmen, die für einen sprechen und entscheiden soll. Die Vorsorgevollmacht regelt das „Wer  soll für mich sprechen“. Sie muss schriftlich verfasst werden, bedarf in der Regel keiner notariellen Beurkundung (Ausnahme: z.B. Immobilienangelegenheiten) und kann jederzeit von beiden – Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer – widerrufen werden.

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man sich als gerichtlich bestellten Betreuer wünscht, wenn eine gesetzliche Betreuung notwendig werden sollte.

Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine Anweisung eines Patienten an seinen zukünftigen Arzt. „Was  soll mit mir geschehen, wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann!“ Patientenverfügungen sind verbindlich und müssen umgesetzt werden, wenn sie auf die aktuelle Situation zutreffen – unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Bei der Umsetzung der Patientenverfügung in der konkreten Situation müssen sich der behandelnde Arzt und der Patientenvertreter (Bevollmächtigter oder gesetzlicher Betreuer) über den Patientenwillen einig sein, bevor dieser umgesetzt wird. Diese „doppelte Kontrolle“ verhindert einseitige Auslegungen des Patientenwillens und stellt einen weiteren Schutz für den Verfügenden dar. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und persönlich unterschrieben werden.

Eigene Wertvorstellungen

Eine sehr hilfreiche Ergänzung einer Patientenverfügung ist die persönliche Formulierung von grundsätzlichen Überlegungen zu Leben und Sterben. Die eigene Lebenseinstellung und das persönliche Wertegerüst werden handschriftlich ausformuliert und tragen dazu bei, die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung zu unterstreichen. So wird die Beschreibung von Wertvorstellungen zu einer unschätzbaren Hilfe für den Bevollmächtigen und dem Arzt, um bei Grenzsituationen, die von der Patientenverfügung nicht abgedeckt sind, eine angemessene Entscheidung zu finden.

Termine Vorsorge

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung
Viele Menschen möchten Vorsorge treffen für den Fall, dass sie durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu entscheiden oder ihren Willen zu äußern. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stellen in dieser Hinsicht wichtige Hilfsmittel dar, den eigenen Willen rechtlich bindend festzulegen und dessen Beachtung sicherzustellen.

Mittwoch, 16. Januar 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 12. Februar 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 20. März 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 9. April 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 8. Mai 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 18. Juni 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 10. Juli 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Donnerstag, 19. September 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 16. Oktober 2019 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 19. November 2019 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 11. Dezember 2019 14:00 Uhr Seminarraum

Referentinnen und Referenten:
Elisabeth McAvinue, Imogen Saß, Claudia Schumann        

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail

Imogen Saß Koordinatorin

0731 509 733-23
E-Mail