Termine

November 2017
MoDiMiDoFrSaSo
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12:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Seminarraum

Räucherstäbchen selbst herstellen

Gerüche beein...

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16:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Hospiz Café

Wir kochen mit allen Sinnen

In der Trauer wied...

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18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Seminarraum

Was macht man auf der Palliativstation?

Die seit 2009 er&o...

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19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Das Hospiz Ulm stellt sich vor

Im Hospizhaus Ulm ...

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10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Seminarraum

Entfällt-Trauer der Begleitenden – Angebot für Pflegende in Einrichtungen

Menschen, die Alte...

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19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Kontrolle bis zum Lebensende

Kontrolle kann Hal...

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19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Stärkung der Lebens-, Leistungs- und Konzentrationskraft mit Entspannung und Meditation

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15:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Seminarraum

Entfällt-Trauer mit kreativen Ausdrucksmöglichkeiten begegnen

Dieser Nachmittag ...

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18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Entfällt-Trauer am Arbeitsplatz

In der Arbeitsumge...

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19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Seminarraum

Was passiert beim Sterben?

Leiden lindern am ...

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18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Hospiz Café

Der Ton macht die Musik – Lieder zum Mitsingen

Sie singen gerne, ...

18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Hospiz Café

Der Ton macht die Musik – Lieder zum Mitsingen

Sie singen gerne, ...

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14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Seminarraum und Hospiz Café

Familientrauernachmittag: „Unserer Trauer Zeit geben“ – ein Nachmittag für trauernde Familien mit Kind(ern)

Wir laden Sie ein,...

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Findet nicht statt!_Theater für „Jedermann“ „Das Theater ist die tätige Reflexion des Menschen über sich selbst“ (Novalis)

Theaterspielen hei...

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum und Küche

Offene Jugendtrauergruppe für junge Menschen ab 15 Jahren

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16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Hospiz Café

Auf den Spuren der Engel

Wir mischen mit na...

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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Seminarraum

Literatur-Werkstatt Meine persönliche Weihnachtsgeschichte

In Erinnerungen an...

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19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Seminarraum

Bekommt man im Grab nasse Füße?

Wo ist der Papa je...

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Vorsorge

Was ist mir wichtig? Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Insbesondere die Vorstellung des Sterbens im Krankenhaus unter Einsatz der sogenannten „Apparatemedizin“ ist der Mehrheit der Bevölkerung ein Gräuel. Zunehmend verlangen die Menschen nach Möglichkeiten, selbst zu bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende angewendet werden dürfen und welche abgelehnt werden. Eine angemessene Möglichkeit mit dem drohenden Kontrollverlust am Lebensende umzugehen, ist die Erstellung eines Vorsorgeplans.

Vorsorgevollmacht

Angehörige, auch Ehegatten sind entgegen verbreiteter Meinung nicht automatisch vertretungsberechtigt, wenn eine Person nicht mehr für sich selbst sprechen kann. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man im Voraus eine Person des Vertrauens bestimmen, die für einen sprechen und entscheiden soll. Die Vorsorgevollmacht regelt das „Wer  soll für mich sprechen“. Sie muss schriftlich verfasst werden, bedarf in der Regel keiner notariellen Beurkundung (Ausnahme: z.B. Immobilienangelegenheiten) und kann jederzeit von beiden – Vollmachtgeber und Vollmachtnehmer – widerrufen werden.

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man sich als gerichtlich bestellten Betreuer wünscht, wenn eine gesetzliche Betreuung notwendig werden sollte.

Patientenverfügung

Bei der Patientenverfügung handelt es sich um eine Anweisung eines Patienten an seinen zukünftigen Arzt. „Was  soll mit mir geschehen, wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann!“ Patientenverfügungen sind verbindlich und müssen umgesetzt werden, wenn sie auf die aktuelle Situation zutreffen – unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung. Bei der Umsetzung der Patientenverfügung in der konkreten Situation müssen sich der behandelnde Arzt und der Patientenvertreter (Bevollmächtigter oder gesetzlicher Betreuer) über den Patientenwillen einig sein, bevor dieser umgesetzt wird. Diese „doppelte Kontrolle“ verhindert einseitige Auslegungen des Patientenwillens und stellt einen weiteren Schutz für den Verfügenden dar. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und persönlich unterschrieben werden.

Eigene Wertvorstellungen

Eine sehr hilfreiche Ergänzung einer Patientenverfügung ist die persönliche Formulierung von grundsätzlichen Überlegungen zu Leben und Sterben. Die eigene Lebenseinstellung und das persönliche Wertegerüst werden handschriftlich ausformuliert und tragen dazu bei, die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Patientenverfügung zu unterstreichen. So wird die Beschreibung von Wertvorstellungen zu einer unschätzbaren Hilfe für den Bevollmächtigen und dem Arzt, um bei Grenzsituationen, die von der Patientenverfügung nicht abgedeckt sind, eine angemessene Entscheidung zu finden.

Termine Vorsorge

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung
Viele Menschen möchten Vorsorge treffen für den Fall, dass sie durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu entscheiden oder ihren Willen zu äußern. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stellen in dieser Hinsicht wichtige Hilfsmittel dar, den eigenen Willen rechtlich bindend festzulegen und dessen Beachtung sicherzustellen.

Mittwoch, 17. Januar 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 14. Februar 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 14. März 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 17. April 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 16. Mai 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 12. Juni 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 11. Juli 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 18. September 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 17. Oktober 2018 14:00 Uhr Seminarraum
Dienstag, 13.. November 2018 18:00 Uhr Seminarraum
Mittwoch, 12. Dezember 2018 14:00 Uhr Seminarraum

Referentinnen und Referenten:
Dr. Volkhart Brethfeld, Elisabeth McAvinue, Imogen Saß, Claudia Schumann        

Kontakt

Claudia Schumann Geschäftsleiterin

0731 509 733-10
E-Mail

Imogen Saß Koordinatorin

0731 509 733-23
E-Mail